Darmprobleme

Erkrankungen von Dünndarm und Dickdarm nehmen zu

Der Darm, vom Zwölffingerdarm bis zum Mastdarm, ist mit sechs Metern der längste Abschnitt des Verdauungssystems. Nur so können die lebenswichtigen Nährstoffe im Körper aufgenommen werden. Durch die vielfältige Funktion und die Länge des Darmes, sind die möglichen Erkrankungen entsprechendDarmprobleme umfangreich. Die Therapeutin Ellen Krause diagnostiziert häufig Fehlfunktionen, bakterielle Erkrankungen oder Enzymdefekte akuter oder chronischer Beschwerden. Die landläufige Meinung, dass eine gesunde Lebensführung in Kombination mit einer abwechslungsreichen Ernähung alle Darmbeschwerden lindern, trifft nicht in vollem Umfang zu. Die Therapeutin Ellen Krause behandelt zunächst die ursächliche Dysfunktion, damit andere Komponenten greifen können. Bei wiederkehrenden oder länger anhaltenden Beschwerden, bei blutigem Stuhl oder starken Schmerzen, ist ein Besuch beim Diagnostiker unbedingt notwendig, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen. Es beginnt oft wie eine Magen-Darmgrippe mit Durchfall, Bauchschmerzen, oder Obstipation, Schwächegefühl und Vitaminmangel. Die wenigsten Menschen denken bei solchen Symptomen an chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED). Doch wenn die Beschwerden immer wiederkehren, könnte ein solches Leiden vorliegen. Über 320.000 Menschen haben Erkrankungen wie Morbus Crohn. Betroffen ist oft der gesamte Verdauungstrakt von Mundschleimhaut bis zum After. Bei Colitis ulcerosa ist hauptsächlich der Dickdarm betroffen, oft gekoppelt mit der Lebererkrankung sklerosierender Cholangitis.

Wichtig ist, dass die richtige Diagnose im Hinblick auf schwere Darmerkrankungen frühzeitig gestellt wird. In diesem Fall kann neben den Möglichkeiten der Schulmedizin mit homöopathischen Mitteln, Bioresonanz-, Eigenbluttherapie, Laserakupunktur und Nosodentherapie behandelt werden. Da diese Erkrankungen oft in Schüben auftreten, können längere beschwerdefreie Zeiträume erreicht werden. Eine Heilung ist fast ausgeschlossen. Dennoch ist das Ziel der Therapeutin Ellen Krause nicht nur die Symptome zu unterdrücken, sondern eine weitere Schädigung des Darms zu verhindern. Ellen Krause ist Mitglied der DCCV, Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung e.V. . Auf der Webseite des Vereins finden Betroffene weitere Hilfangebote: http://www.dccv.de

Darüber hinaus können Wurmerkrankungen durch Haken-, Spul- und Madenwürmer mit alternativen Methoden diagnostiziert und behandelt werden. Auch die unterschiedlichen Ursachen einer Peritonitis (Bauchfellentzündung) sind gut mit entsprechenden alternativen Methoden zur Schulmedizin therapierbar.
Eine chronische Obstipation tritt bei fast 45 % der deutschen Bevölkerung als sehr „leidvolles“ Phänomen auf. Oft ist die Ursache eine Stoffwechselstörung der Leber, Galle oder Bauchspeicheldrüse. Grundsätzlich warnt Ellen Krause vor regelmässiger Einnahme von Abführmitteln. Durch pflanzliche Heilmittel und eine Colon-Hydro-Therapie kann oft eine lang anhaltende Verbesserung erzielt werden. Wenn dazu die Stoffwechselstörung erkannt und parallel therapiert wird, steht einem guten, täglichen Stuhlgang nichts mehr im Weg.